VORTRÄGE

Meine interaktiven Impulsvorträge dauern zwischen 45 und 60 Minuten. Die Themen sind vielfältig und laden zum Mitmachen ein. Der Austausch untereinander ist ausdrücklich erwünscht.

 

1 Die Marke ICH oder die Kunst der Selbstvermarktung

Viel zu viele Menschen bieten heute das Gleiche auf die gleiche Weise den gleichen Menschen zu den gleichen Preisen an. Alles ist austauschbar. Gleichzeitig suchen die Menschen nach Orientierung und vertrauenswürdigen Partnern.

 

Kern der Selbstvermarktung ist das Herausstellen der eigenen Fähigkeiten und Stärken. Persönlichkeit statt Mauerblümchen – werden Sie sichtbar!

 

2 Leichte Sprache - erste Einblicke

Für wen ist Leichte Sprache? Zum Beispiel für Menschen, die Lernschwierigkeiten haben, nicht so gut lesen und schreiben können oder nicht so gut Deutsch sprechen. Aber auch für alte Menschen oder Gehörlose, die über Gebärdensprache kommunizieren und Menschen mit geistiger oder mit Lernbehinderung.

 

  • Definition: Was ist Leichte Sprache?
  • Leichte Sprache ≠ einfache Sprache
  • Welche Regeln gibt es?
  • Warum Leichte Sprache für viele Menschen wichtig ist
  • Texte in Leichter Sprache schreiben
  • So sollen Internetseiten in Leichter Sprache aussehen
  • So sollen Texte in Leichter Sprache aussehen

 

Warum ist Leichte Sprache wichtig? Leichte Sprache können viele Menschen besser verstehen. Sie ist leichter zu lesen. Alle Menschen ärgern sich über schwierige Texte. Zum Beispiel über Anleitungen, die Steuererklärung, schwere Geschichten, Gesetze und Verträge. Darum freuen sich viele, wenn es diese Texte in Leichter Sprache gibt. Leichte Sprache hilft, selbst zu entscheiden und zu bestimmen. Wenn Menschen viel verstehen, wissen sie mehr. Dann können sie besser selbst entscheiden und selbst bestimmen.

 

3 Klare und verständliche Formulierung in Sachverständigen-Gutachten *

Ein von einem Gutachter erstelltes Gutachten soll einem Laien – also einem Nichtfachmann – einen Sachverhalt bzw. eine Sache verständlich machen. Es ist somit die Aufgabe des Sachverständigen, sein fachbezogenes Wissen z. B. einem Richter zu übermitteln, um diesem eine eigene Urteilsbildung zu ermöglichen.

 

Ein Gutachten soll so formuliert sein, dass auch ein Nichtfachmann den Sachverhalt verstehen und nachvollziehen kann. Dabei spielt nicht nur der Text, sondern auch das Bildmaterial eine wichtige Rolle.

 

„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!“ So einleuchtend dieser Satz auch klingt, so schwierig ist oft die Umsetzung.

 

In diesem Impulsvortrag gibt es Tipps, wie diese Herausforderung dennoch gelingen kann.

 

* auch als Workshop buchbar

 

Weitere Informationen und weitere Vorträge auf Anfrage.

Annette Windus

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